Prostatakarzinom (PCA) – Pamorelin® (Triptorelin)
Pamorelin® ist indiziert zur Behandlung des lokal fortgeschrittenen oder metastasierenden, hormonabhängigen Prostatakarzinoms, sowie des lokalisierten Hochrisiko- oder lokal fortgeschrittenen, hormonabhängigen Prostatakarzinom in Kombination mit Strahlentherapie.1
Das Prostatakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland mit einem Anteil von über 25 % der Krebsneuerkrankungen pro Jahr und kann in fortgeschrittenen Stadien durch Symptome wie Knochenschmerzen, Harnwegskomplikationen und Hämaturie gekennzeichnet sein.2,3 In Kombination mit anderen Therapieansätzen wie Antiandrogenen oder Chemotherapie haben sich GnRH-Analoga in klinischen Studien als wirksam erwiesen, um das progressionsfreie Überleben zu verlängern und das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen.3,4
Pamorelin® wird als Androgendeprivationstherapie (ADT)-Basistherapie eingesetzt, welche ein Teil der umfassenden Behandlungsstrategie bei Patienten mit Prostatakarzinom ist.
Pamorelin® zielt darauf ab, das Tumorwachstum zu verlangsamen und das Fortschreiten der Krankheit zu kontrollieren, indem der Wirkstoff Triptorelin die Freisetzung von luteinisierendem Hormon (LH) und follikelstimulierendem Hormon (FSH) aus der Hypophyse unterdrückt. Dies führt zu einer Absenkung des Testosteronspiegels, welcher als ein treibender Faktor für das Wachstum von Prostatakarzinomzellen gilt.1
GnRH-Molekülstrukturen im Vergleich5
Pamorelin® ist ein modifiziertes Analogon des natürlichen GnRH mit D-Tryptophan anstelle von Glycin an Position 6. Diese Änderung erhöht die Stabilität und verlängert die Halbwertszeit. Ähnlich wie andere GnRH-Analoga bindet Pamorelin® länger und stärker an die GnRH-Rezeptoren, was eine effektive und dauerhafte Unterdrückung der Gonadotropinfreisetzung ermöglicht.5
ADT als Basistherapie3,4,6-11
Die deutsche S3-, die europäische EAU- und weitere internationale Leitlinien empfehlen die Anwendung einer Androgendeprivationstherapie als wichtige „Rückgrat“-Therapie der Behandlung von Prostatakarzinomen.3,4,6-11
Auszüge aus der S3-Leitlinie zur ADT:3,4,6-11
- ADT + RT bei lokalisiertem Prostatakarzinom: Bei Patienten mit lokalisiertem Prostatakarzinom wird eine Kombination aus ADT und Strahlentherapie (RT) empfohlen, insbesondere bei einem hohen Risiko. Diese Therapieoption hat sich als effektiv erwiesen, um eine Verbesserung der Krankheitskontrolle zu erzielen.
- ADT + Salvage-RT bei biochemischem Rezidiv (BCR): Bei Patienten mit einem BCR nach radikaler Prostatektomie wird eine Kombination aus ADT und einer Salvage-RT empfohlen, insbesondere bei einem PSA-Anstieg über 0,7 ng/ml vor Beginn der Strahlentherapie.
- ADT-Timing: Bei Patienten mit metastasiertem, hormonsensitivem Prostatakarzinom (mHSPC) sollte zeitnah nach Diagnosestellung eine Androgendeprivation eingeleitet werden, um das Risiko typischer Komplikationen wie pathologischer Frakturen, Rückenmarkskompression oder Harnleiterobstruktion zu reduzieren. Zusätzlich kann diese Therapie zur palliativen tumorspezifischen Behandlung von Tumor- oder Metastasen-bedingten Symptomen, wie beispielsweise Knochenschmerzen, eingesetzt werden.
- ADT-Optionen: Die Androgendeprivation kann durch verschiedene Methoden erfolgen: chirurgische Kastration, subkutane oder intramuskuläre Verabreichung von Gonadotropin-Releasing-Hormon (GnRH)-Agonisten oder durch subkutan oder oral verabreichte GnRH-Antagonisten.
- Aufklärung über Kombinationstherapien: Innerhalb von drei Monaten nach Beginn der ADT beim mHSPC sollte eine ausführliche Aufklärung über mögliche Kombinationstherapien (siehe Abbildung) erfolgen. Die Wahl der Therapie ist dabei abhängig von der individuellen Krankheitslage sowie dem Risikoprofil des Patienten.
S3 Leitlinie Therapiealgorithmus zur Behandlung des hormonsensitiven, metastasierten Prostatakarzinoms (mHSPC).4
° Off-label-Gebrauch, keine Zulassung. 0: Empfehlung offen; starke Empfehlung; androgendeprivationstherapie; hormonsensitives, metastasiertes Prostatakarzinom.
Mode of Action (MoA)12-16
Pamorelin® – bewährte Testosteron- und PSA-Absenkung
Der Wirkmechanismus von Pamorelin® beruht auf seiner Fähigkeit, die Hypothalamus-Hypophysen-Gonaden-Achse zu modulieren.12
Pamorelin®
- bindet an GnRH-Rezeptoren in der Hypophyse und führt bei kontinuierlicher Verabreichung zu einer Desensibilisierung und Herunterregulation der GnRH-Rezeptoren.13
- führt folglich zu einer drastischen Reduktion der LH- und FSH-Freisetzung.13
- senkt den Testosteronspiegel weit unter Kastrationsniveau (< 20 ng/dl), wodurch das Wachstum von Prostatakarzinomzellen gehemmt wird.12-15
- führt durch die Testosteronsuppression zu einer effektiven Kontrolle des Tumorwachstums und einer Verlangsamung des Krankheitsfortschritts.12-14
- senkt den Prostatakarzinom-Biomarker PSA dadurch effektiv.13,16
Dosierung & Handhabung
Mehr Flexibilität in der Anwendung mit der 1-, 3- und 6-Monatsinjektion1
Pamorelin® ist in der 1- 3- und 6-Monats-Formulierung zur flexiblen Behandlung der Patienten verfügbar. Die feine Kanüle (G 20) mit Nadelschutzsystem ist komfortabel mit einer Hand bedienbar, schützt vor Nadelstichverletzungen und lässt sich einfach entsorgen. Nach der Rekonstitution wird die Pamorelin® Suspension in der 1-Monatsformulierung subkutan und intramuskulär, in der 3- und 6-Monatsformierung intramuskulär, ohne abzusetzen, injiziert.1
Neue Wirksamkeitsdaten zu Pamorelin®
mOS
Nadir-Testosteronwerte <10ng/dl durch Pamorelin korrelieren mit verbessertem medianen Gesamtüberleben14
Eine gepoolte Analyse aus drei prospektiven Phase-III-Studien zeigte, dass 99 % der Patienten mit der 3-Monats-Formulierung von Pamorelin® Testosteronwerte < 10 ng/dl erreichten, wobei ein niedriger Nadir-Testosteronwert mit einer signifikant besseren Gesamtüberlebensrate assoziiert war (p < 0,001).14
96 % der Patienten aller Darreichungsformen von Pamorelin® erreichten einen Testosteronwert < 10 ng/dl.14
Studiendesign (Klotz 2024)
Testosteronsenkung bei allen 3 Formulierungen
Alle Formulierungen von Pamorelin® senken den Testosteronwert effektiv14
- 99 % der Patienten erreichten mit der 3-Monats-Formulierung von Pamorelin® einen Testosteronwert < 10 ng/dl.
- 96 % der Patienten aller Darreichungsformen von Pamorelin® erreichten einen Testosteronwert < 10 ng/dl.14
Real-World-Daten
Testosteronsenkung
Pamorelin® mit starker Testosteronsenkung
in der Praxis15
* Goserelin vs. Leuprorelin p = 0,087; Triptorelin vs. Leuprorelin p = 0,106; Triptorelin vs. Goserelin p < 0,001; über den gesamten Verlauf.
Von drei untersuchten GnRH-Agonisten zeigte die 3-Monats-Formulierung von Pamorelin® die höchste Wirksamkeit nach 9 Monaten Behandlungszeit mit einer effektiven mittleren Testosteronsenkung auf 5,7 ng/dl gegenüber Goserelin mit 12,7 ng/dl und Leuprorelin mit 8,0 ng/dl.*,15
Über 93 % der behandelten Patienten erreichten mit Pamorelin® eine Testosteronsenkung auf < 10 ng/dl.15
Testosteron-Durchbrüche
Pamorelin® führt zu weniger Testosteron-Durchbrüchen vs. Leuprorelin17
#Testosteron-Durchbruch definiert als Testosteronwert > 50 ng/dl.
In einer retrospektiven Datenanalyse mit einer medianen Nachbeobachtungszeit von fast 5 Jahren konnte gezeigt werden, dass Pamorelin® im Vergleich zu anderen GnRH-Agonisten zu signifikant weniger Testosterondurchbrüchen# (6,7 %) führte.17
Symptomkontrolle & Lebensqualität (QoL)
Verträglichkeit
Pamorelin® wird von PCa-Patienten bevorzugt18
Mit der 6-Monats-Formulierung von Pamorelin® berichteten Patienten signifikant seltener über
- Brennen und/oder Stechen
- Missempfindungen und
- Schmerzhaftigkeit
verglichen mit einer 6-monatlichen Leuprorelin-Formulierung (s.c.).18
Alle Pamorelin®-Formulierungen haben ein einheitliches Sicherheitsprofil.1,13,16,19,20 Die häufigsten beobachteten unerwünschten Ereignisse (UE) waren Hitzewallungen und verminderte Libido und sind auf die erwartete pharmakologische Wirkung der Senkung des Testosteronspiegels auf Kastrationsniveau zurückzuführen – mit Ausnahme von immunallergischen Reaktionen (selten) und Reaktionen an der Injektionsstelle (< 5 %).1 Therapieabbrüche aufgrund von behandlungsbedingten UE waren bei Pamorelin® selten.19,16
LUTS
Pamorelin® reduziert mittlere oder schwere LUTS vs. Baseline21
Pamorelin® führte zu einer signifikanten Verbesserung von mittleren und schweren Symptomen des unteren Harntraktes (LUTS). 21
LUTS & QoL
Pamorelin® verbessert die gesundheitsbezogene Lebensqualität hinsichtlich Harnwegssymptomen21
Nach weniger als einem Jahr führte Pamorelin® laut Patienten zu einer signifikant verbesserten gesundheitsbezogenen Lebensqualität in Relation zu den LUTS. 21
Wirtschaftlichkeit & Rabattverträge
Aktuelle Rabattverträge für die wirtschaftliche Verordnung
Um die Versorgung der Patienten mit Pamorelin® wirtschaftlich und effizient zu gestalten, gibt es in vielen KV-Regionen Rabattverträge. Darüber informiert das DeutscheArztPortal auf seiner Website, wo Sie detaillierte Informationen sowie eine Übersicht der aktuellen Rabattverträge von Pamorelin® finden.
Videos
Pamorelin® – Mode of Action (MoA)
Vorbereitung und Anwendung von Pamorelin®
- Aktuelle Fachinformation Pamorelin®.
- Krebs in Deutschland für 2019/2020. 14. Ausgabe. Robert Koch-Institut (Hrsg) und die Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. (Hrsg). Berlin, 2023.
- EAU Guidelines. Edn. presented at the EAU Annual Congress Paris April 2024. ISBN 978-94-92671-23-3.
- Leitlinienprogramm Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF): S3-Leitlinie Prostatakarzinom, Langversion 7.0, Mai 2024, AWMF-Registernummer: 043-022OL.
- Millar RP et al. Endocr Rev. 2004;25( 2):235–275.
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Pamorelin® LA 3,75 mg / LA 11,25 mg / LA 22,5 mg
Wirkstoff: Triptorelin Zusammensetz.: Eine Durchstechfl. enth. Triptorelinembonat entspr. 3,75 mg / 11,25 mg / 22,5 mg Triptorelin. Nach Auflösen in 2 ml Lösungsm. enth. 1 ml zubereit. Susp. 1,875 mg / 5,625 mg / 11,25 mg Triptorelin. Sonst. Best.: Pulver: – LA 3,75 mg / – LA 11,25 mg: Poly(glycolsäure-co-milchsäure), Mannitol, Carmellose-Natrium, Polysorbat 80; – LA 22,5 mg: Polyglactin (25:75), Polyglactin(15:85)-dodecylester, Mannitol (Ph. Eur.), Carmellose-Natrium, Polysorbat 80; Lösungsm.: Wasser für Injektionszw. Anw.: Zur Behandlung: des lok. fortgeschr. od. metastast., hormonabh. Prostatakarz.; des lokalisierten Hochrisiko- od. lok. fortgeschr., hormonabh. Prostatakarz. in Komb. m. Strahlenther.; LA 3,75 mg zusätzl.: Zur adj. Beh. in Komb. m. Tamoxifen od. einem Aromatasehemmer bei Frauen m. Hormonrez.-pos. Brustkrebs im Frühstad. u. hoh. Rezidiv-Risiko, für die der prämenopausale Status nach Chemother. bestätigt ist; LA 22,5 mg zusätzl.: Zur Beh. d. zentr. Pubertas praecox (CPP) bei Kind. ab 2 J. m. Einsetzen d. CPP vor d. 8. Lebensj. bei Mädchen u. vor d. 10. Lebensj. bei Jungen. Gegenanz.: Überempf. geg. GnRH, GnRH-Analoga od. sonst. Best.; LA 3,75 mg und LA 22,5 mg zusätzl.: Schwangerschaft u. Stillzeit; LA 3,75 mg zusätzl.: Bei prämenopaus. Brustkrebs: Beginn m. Aromatasehem., bevor eine ausr. Ovarsuppression m. Triptorelin erreicht wurde. Nbw.: Bei Männern Asthenie, Rückenschm., Parästhesien in d. unt. Extrem., vermin. Libido, erekt. Dysfunkt. (einschl. fehl. Ejakul., Ejakulationsstör.), Hyperhidr., Hitzewall., trockener Mund, Übelk., Reakt. an d. Injektionsst. (z. B. Erythem, Entzünd. u. Schmerzen), Ödeme, Überempf., Gewichtszun., Schmerzen d. Skelettmusk., Schmerzen in d. Extrem., Schwindelanf., Kopfschm., Libidoverl., Depression, Stimmungsschw., Unterleibsschm., Hypert., Thrombozytose, Herzklopfen, Tinnitus, Vertigo, Sehbeeintr., Abdominalschm., Obstipation, Diarrhoe, Erbrechen, Lethargie, periph. Ödem, Schmerzen, Schüttelfr., Somnolenz, ALT erh., AST erh., Gamma-GT erh., Kreatinin erh., Harnst. erh., Blutdr. erh., Gewichtsabn., Anorexie, Diabet. mel., Gicht, Hyperlipidämie, Appetitzun., Arthralgie, Knochenschm., Muskelkr., Muskelschw., Myalgie, Parästhesien, Schlaflosigk., Reizbark., Nykturie, Harnverh., Gynäkomastie, Brustschm., Hodenatrophie, Hodenschm., Dyspnoe, Nasenbluten, Akne, Alopezie, Erythem, Pruritus, Rash, Urtikaria, abnormes Empf. in Augen, Sehstör., Bauchauftreib., Geschmacksveränd., Bläh., Schmerzen im Brustkorb, Dysstasie, influenzaähnl. Sympt., Fieber, anaphyl. Reakt., Nasopharyngitis, erh. AP, Gelenkversteif., Gelenkschwell., Versteif. d. Skelettmusk., Osteoarthritis, Gedächtnisstör., Verwirrth., verm. Aktivität, Euphorie, Orthopnoe, Blasenausschl., Purpura, Hypotonie, Anämie, QT-Verl., Hypophysenapoplex, Unwohls., anaphyl. Schock, Ängstlichk., Harninkont., Angioödem. Bei Frauen (allg. und b. Mammakarz.) Schlafstör. (inkl. Schlaflosigk.), Stimmungsschw., vermind. Libido, Kopfschm., Hitzewall., Akne, Hyperhidr., Seborrhoe, Brusterkr., Dyspareunia, vaginale Blutungen (einschl. Vaginalblut., Entzugsblut.), ovarielles Hyperstimulationssynd., Ovarhypertrophie, Beckenschm., vulvovaginale Trockenh., Asthenie, Überempf., Depression, Nervosität, Schwindelanf., Übelk., Abdominalschm., abdom. Beschw., Arthralgie, Muskelkr., Schmerzen in den Extrem., Brustschm., Reakt. an d. Injektionsst. (einschl. Schmerzen, Schwell., Erythem u. Entzünd.), peripheres Ödem, Gewichtszun., Appetitabn., Flüssigkeitseinlag., Affektlabilität, Ängstlichk., Depression, Desorientier., Dysgeusie, Hypoästhesie, Bewusstlosigk., Gedächtnisstör., Konzentrationsschw., Parästhesien, Tremor, Augentrockenh., Sehbeeintr., Vertigo, Herzklopfen, Dyspnoe, Nasenbluten, Bauchauftreib., trockener Mund, Bläh., Schleimhautulzer., Erbrechen, Alopezie, Hauttrockenh., Hirsutismus, Onychoklasie, Pruritus, Rash, Rückenschm., Myalgie, koitale Blutung, Zystozele, Menstruationsbeschw. (einschl. Dysmenorrhoe, Metrorrhagie u. Menorrhagie), Ovarialzyste, Vaginalausfl., Gewichtsabn., anaphyl. Schock, Verwirrth., Konvulsionen, Sehstör., Hypophysenapoplex, Hypertonie, Diarrhoe, Angioödem, Urtikaria, Muskelschwäche, Amenorrhoe, Fieber, Unwohls., AP erh., Blutdr. erhöht; Müdigk., Beeintr. d. Bewegungsapp., Osteoporose, Harninkont., Diabet. mel. (Glukoseint.), Hyperglykäm., Fraktur, Embolie, myokard. Ischämie, zerebr. Ischämie, Blutungen im ZNS, QT-Verl. Bei Kind.: Vaginale Blutungen, Abdominalschm., Reakt. an d. Injektionsst. (z. B. Schmerzen, Erythem u. Entzünd.), Überempfindlichk., Gewichtszun., Kopfschm., Akne, Hitzewallungen, Sehbeeintr., Erbrechen, Obstipation, Übelk., Unwohls., Adipositas, Nackenschm., Stimmungsschw., Brustschm., Nasenbluten, Pruritus, Rash, Urtikaria, Sehstör., anaphyl. Schock, Blutdr. erh., Prolaktin im Blut erh., Myalgie, idiopath. intrakran. Hypertonie, Konvulsionen, Affektlabilität, Depression, Nervosität, angion. Ödem, Hypertonie. Verschreibungspflichtig. Ipsen Pharma GmbH, 81677 München Stand d. Info.: Januar 2025. Zul.-Nr.: 59220.00.00 / 55394.00.00 / 73771.00.00
DKPP-DE-000012